Sonntag, 29. Januar 2017

Stadt - Land - Fluss... im Januar

Vor einem Jahr bin ich von der Stadt aufs Land gezogen. Nicht aufs Dorf, aber in eine Kleinstadt und dort in einen Stadtteil, der am Rande der ausgedehnten "Westlichen Wälder" und in einer herrlichen Flusslandschaft liegt. Weil es hier so schön ist, möchte ich Euch dieses Jahr ab und zu einen Eindruck davon vermitteln.

Weil aber die Stadt - Augsburg - nicht weit ist und ich nach wie vor gerne Stadtluft schnuppere, gibt es auch davon ein paar Bilder. 

Im Januar allerdings waren die Besuche in der Stadt kurz und beschränkten sich auf die notwendigen Besorgungen. Es war einfach zu kalt. 



Der blaue Himmel und der Sonnenschein lassen nicht vermuten, dass es an diesem Tag minus 12 Grad hatte. 




Weil Kälte und Schnee die Gegend an manchen Tagen in einen Märchenlandschaft verwandelt haben 



und wenn die Sonne schien, alles so schön glitzerte, ließen wir uns nicht davon abhalten, so oft wie möglich raus zu gehen. 



Nur ein paar hundert Meter entfernt schlängelt sich die Schmutter durch ihr langgestrecktes Tal. 



Nicht nur in den dunklen Monaten, wenn wir wir jeden Sonnenstrahl dankbar begrüßen, gehen wir gerne dort spazieren. 



Auch der Reiher genießt jeden Sonnenstrahl.




Der Fluß folgt seinem natürlichen Lauf und schlängelt sich gemächlich durch die Ebene, an manchen Stellen ist er fast ganz zugefroren.




Manche der alten Bäume und Büsche sind voller Flechten. Was - wie ich von Bärbel weiß ein Zeichen für saubere Luft ist. 




Auf dem Nachhauseweg bewunderten wir dieses zauberhaft Holzhäuschen. Es wartet wohl, wie wir, aufs Frühjahr.


Und zum Schluß gibt's noch ein Januar-Büro-Outfit, 



mit Jacke 






und ohne. Den Rock hab ich Euch hier schon mal gezeigt, der Pulli fand im Herbst in meinen Kleiderschrank, er ist von Esprit. Oft und gerne dabei hab ich meine Fossil-Tasche.

Was sich hinter dieser Tür verbirgt, zeig ich Euch nächste Woche. Heute startet nämlich Sunny ihre Linkparty unter dem Motto "Dahoam is Dahoam!". Sie fagt, wie wir wohnen. Schaut doch mal vorbei!

 

Sonntag, 22. Januar 2017

Was tun wenn...

...es draußen eisig kalt ist. 



ich hätte da ein paar erprobte Vorschläge.




Einen ausgiebigen Mittagschlaf machen






sich was Gutes gönnen




eine Massage genießen




sich liebhaben






Verstecken spielen



rumstehen




gucken, was die Nachbarn machen





eislaufen




die Verwandschaft treffen





eine Runde streiten




schwimmen gehen




oder faul rumhängen.

Na, war für Euch was dabei?



Die Anregungen für diese winterlichen Aktivitäten haben wir uns im Augsburger Zoo geholt. 




Sonntag, 15. Januar 2017

Gut behütet

Eine ganze Reihe von Hüten hängen dekorativ in meinem Flur, doch keiner schafft es, dass ich ihn ausdauernd trage. Doch einer, und zu dem gibt's sogar eine kleine Geschichte.

2009 machte ich mit einem jungen Mann aus Indien, der noch nie Schnee gesehen hatte, einen Ausflug zum winterlichen Märchenschloß Neuschwanstein. Seine Begeisterung war groß, meine auch, weil ich durch ihn den Winter mit ganz neuen Augen sah, die winterliche Schönheit erst erkannte.




Zum Andenken an diesen Tag, schenkte er mir diesen Hut. Ich hab ihn gleich aufgesetzt, wie Ihr hier seht.

 Seither trage ich ihn. Nicht oft, denn er passt ja nicht immer zu meinem Gewand. Aber wenn ich ihn trage, fühle ich mich als etwas Besonderes.



Mag es daran liegen, dass es ein Geschenk ist, von einem jungen Menschen, mit dem ich spannende Tage verbracht habe, der es mir erlaubte, ihm meine Welt zu zeigen. Der mir von seiner Welt erzählte und der mich meine in einem etwas anderen Licht sehen ließ.  Mag es daran liegen, dass er die Folklore-Saite in mir zum Schwingen bringt.




Deshalb habe ich ihn mit einer bestickten Tunika-Bluse kombiniert und mit meiner Fake-Lederhose.




Ein Mantel drüber musste natürlich sein, der Schal dazu aber wieder im Blumenmuster - es ist übrigens derselbe, den ich schon 2009 trug. 





Ursprünglich hatte der Hut eine Feder im Hutband, die hab ich abgenommen und durch eine Vintage-Brosche ersetzt. Die Kette, auf dem zweiten Bild sieht man sie besser, war ein Geschenk meiner Kinder. Ich freu mich, dass sie so gut zur Bluse passt.

Vielen Dank, Andrea, dass Du mich eingeladen hast, bei Deiner Blog-Aktion "gut behütet" mitzumachen. Das hat Spaß gemacht und den "Sepplhut" werde ich diesen Winter noch öfter tragen.

Und nun schaut mal, wer noch gut behütet ist. Heute zeigen

Andrea
Rena
Sabina 
Steffi
Sunny 
Tina

was ihren Kopf schmückt. Am Dienstag, 17.01.2017
Andrea
Ari
Bärbel
Ela
Ines
Sabina
Sabine

 

und am Freitag, 20.01.2017 

Andrea
Fran
Love T.
Natascha
Sara
Tina


Als Kind hatte ich übrigens einen ganz ähnlichen - schau hier. 




 

Samstag, 7. Januar 2017

Ist so kalt der Winter...

Es ist ja nicht so, dass ich keine warme Stube habe. Und auch nicht so, dass mich irgendjemand bei Eiseskälte rausjagt. Ich hab mir das schon selber zuzuschreiben, dass es mich so friert.

Beim meinem Treffen mit Monika zwischen den Jahren, konnten wir es nämlich nicht lassen, Outfitfotos draußen zu machen. Monika war so tapfer und hat der Kälte (-4 °C) mindestens 15 Minuten getrotzt. Mir war schon nach 5 Minuten so kalt, dass ich das Fotoshooting abgebrochen habe. Trotzdem sind ein paar Bilder was geworden, wenn auch die Posen etwas "eingefroren" wirken. 



Das Kleid hab ich im Herbst bei ubup gekauft. Es ist aus Cordsamt und von Boden. 





Hier verstecke ich meine Hände, weil sie blau sind und nicht zum Muster passen :-).




Spass gemacht hat's trotzdem danke, liebe Monika. 





Ich war froh, als ich meinen Mantel wieder anhatte. Eine Mütze oder ein Hut wäre auch nicht verkehrt gewesen. Den zeig ich Euch nächste Woche bei Andrea's Blogaktion "Gut behütet". Seid gespannt! 

Der Winter hat uns letztes Wochenende eine weiße Märchenlandschaft beschert, wenn's so schön ist, darf es auch mal kalt sein. 



Bei minus 4 Grad hat der gefrorene Feinstaub die Landschaft komplett verwandelt. 



Dass es noch kälter geht, hat der Winter heute bewiesen und 




uns frostige minus zehn Grad beschert. Sogar die Schmutter ist teilweise zugefroren.

Ihr Lieben, ich danke Euch für Eure zahlreichen Kommentare zum Jahresrückblick. Ich hab mich über jeden einzelnen sehr gefreut. Ihr seid mir teure Begleiter durch's Jahr. Ich freue mich auf ein Neues mit Euch. 




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