Sonntag, 7. Februar 2016

Mal was Anderes sehen - To See Something Different

Ab und zu brauche ich einen kleinen Tapetenwechsel, möchte mal was anderes sehen als Felder, Wälder und Wiesen. 





Ein besonderes Vergnügen ist es, wenn meine Tochter Josi mit dabei ist. 









Faziniert von den Bildern in Ela's Post, beschlossen wir uns die  "Jean Paul Gaultier"-Ausstellung in der Kunsthalle in München mit eigenen Augen anzuschauen. Wir waren begeistert! 
Wenn Ihr die Möglichkeit habt, schaut sie Euch an. Ihr habt dazu noch bis nächsten Sonntag die Gelegenheit. 





Bilder machen war erlaubt, aber bessere als meine amateurhaften 

findet Ihr unter diesem Hashtag:

 #JPGMUC

 

 Ich zeig Euch dafür, was wir zu diesem Ereignis getragen haben.

 

 

 


Beschwingt und mit fantastischen Bildern im Kopf sind wir wieder zu Hause.
Und nun mag ich meinen Wald auch wieder!

Sometimes I need a change of scene, want to see more than woods, fields and grassland. So my daughter Josi and I decided to take the chance to see the fantastic exhibition of 
Jean-Paul-Gaultier in Munich. More and better pics you can find with the hashtag. I show you what we wore to the event. With fantastic pictures in mind we came home, now again appreciating the woods. 

 






Sonntag, 31. Januar 2016

Bye bye January

Der Januar war ein spannender Monat für mich. Ankommen im neuen Heim, schauen, wie wir miteinander unter einem Dach zurechtkommen und die neue Umgebung erkunden waren die Hauptthemen. Ein paar andere zeig ich Euch heute...

January was an exciting time for me. Arriving in the new home, taking care to go on well together and exploring the new surroundings were the main issues. Some others I show you today...

Lieblingsbeschäftigung/favorite activity


... Einrichten.
... Creating my place.

Lieblingsessen/favorite meal 


... rote Linsensuppe. Die fertige war weg, bevor ein Bild gemacht war.
...soup of red lenses. No time to take a picture when it was ready. 
 

Lieblingsbuch/favorite book
 
 
mehr darüber hier

Lieblingsmusik/favorite song

 

 
Lieblingsoutfit/favorite outfit

Das hab ich Euch schon im letzten Post gezeigt. Heute zeige ich Euch meine absolute Lieblingsjeans. 

I showed you in the last post, but today I show you my favorite jeans.
 


Ich hab sie bei S. Oliver im Ausverkauf gefunden. Sie ist genau so, wie ich eine Jeans mag. Sie kneift nicht, sie ist dunkel, ohne Waschung, ohne Risse und Löcher und sie sitzt perfekt. 

I found it at S. Oliver in sale, it is exactly as I like it: dark blue, without washings and without cracks and it fits perfectly. 
 


Im Second-Hand Laden vintys habe ich einen leichten Mantel gefunden, der, das weiß ich, zum Lieblingsstück werden wird. 

This light woolen coat I found while thrifting. I am sure it will get a favorite piece.

 


Er ist aus einem leichten Wollstoff im Fischgrat-Muster. Das Futter ist in Paisley-Muster und er hat hübsche Holzknöpfe. Wahrscheinlich wurde er von der Vorbesitzerin selbst genäht. 

Maybe it is handicrafted by the previous owner. I like the herringbone pattern outside and the paisley pattern inside and the buttons of wood. 
 


Ich mag ihn, weil er farblich in mein Beuteschema passt und so lässig und locker sitzt, dass ich mich damit gar nicht winterlich angezogen fühle.

I like it because it is so easy and light to wear that I don't feel winterly dressed. 
 



Mit diesem Outfit bin ich gerne dabei bei
Sabine's neuer Linkparty

With this outfit I take part in 
Sabine's new Linkparty

 


Outfit des Monats - 01-2016 

Schaut doch mal rein!
Check it out!
 

Sonntag, 24. Januar 2016

Schöner Schein? - A Pretty Fiction?

Diese Woche ist mir beim bloghopping ein Thema besonders aufgefallen. Fran hat über die ach so schöne "insta-Welt" einen tollen Post verfasst. Heidi fragt sich, warum wir jedes Jahr im Januar erneut mit Diätvorschlägen gelangweilt werden und Conny berichtet nicht nur über Leid und Freude ihrer Fotoshoots, sondern lässt uns auch noch ein Filmchen über die bemitleidenswerten "instagramhusbands" sehen.

Zusammengefaßt, ich frage mich, welche Rolle spiele ich eigentlich in diesem Szenario. Ich blogge und ich zeige Bildchen auf insta. Von mir, von meiner Umgebung, meinem Essen, meinen Outfits. Natürlich sind das nur die Bilder die "technisch" was geworden sind, und natürlich sind das auch nur Bilder, die ich als schön empfinde. Wenn ich mein Essen fotografiere, plaziere ich es schön auf dem Teller, leuchte ich es so gut wie möglich aus und wische Soßenspritzer vorher weg. Wenn ich mich fotografiere, kämme ich mich, lege Lippenstift nach, ziehe ich mich 3 - 5 mal um, versuche umgeknickte Kragen und offene Knöpfe zu vermeiden, suche ich mir einen Platz, der einen neutralen Hintergrund hat, leuchte ihn so gut wie möglich aus und beim fotografieren reiße ich die Augen auf und versuche die Mundwinkel oben zu behalten. 

Natürlich ist das nicht das reale Leben. Dort stehe ich selten vor einer weißen Wand, meine Kleidung sitzt zumindest nach ein paar Stunden im Büro nicht mehr wie frisch gebügelt, der Lippenstift ist abgekaut, die Frisur durch das Wetter oder meine Finger durcheinandergebracht. Trotzdem bin ich die eine auf den Blog- und insta-Bildern und die andere Unperfekte in einer Person. Und ich mag beide Seiten. Ich schäme mich nicht, wenn mein Strumpf eine Laufmasche hat oder meine Schuhe ungeputzt sind. Ich bin mal mit zwei unterschiedlichen Schuhen in der Arbeit erschienen. Das ist heute noch ein running gag. Hat mir nichts aus meiner Krone gebrochen. 

Was ich nicht sein möchte: Teil einer Maschinerie, die uns vormacht, nur das Perfekte, das Junge, Schlanke, Gleichmäßige ist schön, begehrenswert, nachahmenswert. 

Ich bin zutiefst davon überzeugt, dass Schönheit in jedem steckt. Es mag Gründe geben, sie zu verbergen. Es mag Gründe geben ihr keinen hohen Stellenwert einzuräumen. Für mich aber hat sie einen Wert. Mich schön zu machen, heißt für mich auch, mich wert zu schätzen. Dass ich dafür Make-Up und Kleidung benutze, die mir steht, halte ich für angemessen. Weder das eine noch das andere verkleidet mich, macht mich zu einer fremden Person, sondern nur zu einer Version meiner selbst, die mir besser gefällt. 

An der "Verwandlung" dürft Ihr heute teilhaben...



Ich bin 57 Jahre alt, bin 1,62 cm groß, wiege 75 Kilo, habe Bauch, Hüften und Po und auch wenn ich der Meinung bin, dass mir ein paar Kilo weniger besser stehen würden, mag ich mich so. 



Von Natur aus bin ich etwas farblos. Ich habe helle Wimpern und meine Augenbrauen sieht man fast nicht. Wobei farblos stimmt nicht so ganz. Ich habe leichte Couperose und zunehmend Altersflecken.

Selbstverständlich kann ich mich so zeigen. Ich mag auch mein ungeschminktes Gesicht. Aber ich will es nicht. Und das hat nichts mit dem Alter zu tun und auch nicht damit, dass ich mit dem was die Natur mir geschenkt hat, unzufrieden bin. Ich bin nur nicht der natürliche Typ. Ich schminke mich seit ich 14 bin und ich werde damit auch nicht aufhören. 



Mit Schminke und Kleidung gebe ich mir Farbe und Kontur. 




Dabei achte ich  lediglich darauf, dass beides zu meinem Typ passt und zu dem was ich vorhabe.




Im übrigen hab ich durch das fotografieren und bloggen, besser gelernt, was mir wirklich steht. Durch guten Rat meiner Mitbloggerinnen durch gute Tipps und Vorschläge in Ihren Blogs oder einfach durch Nachahmung weiß ich heute, was mir schmeichelt und was mich unvorteilhaft aussehen läßt - meistens zumindest. 

Meine Bilder sind bearbeitet. Ich helle sie auf, wenn sie zu dunkel sind. Ich schneide sie zu. Ungleichmäßigkeiten in Wand oder Boden werden niveliert. Wenn die Farben lichtbedingt ungenau rauskommen, arbeite ich mit Farb- und Sättigungsbalance nach. Ich benutze aber keinen Weichzeichner. 



Das beste Accessoire ist ein gutes Gefühl für einen selbst. Das hab ich nur, wenn ich mich zeige, wie ich wirklich bin. 


 



 
 

Sonntag, 17. Januar 2016

Schrank-Shoppen - Closet Shopping

Jetzt ist er da, der Winter, ein wenig später als gewünscht, dafür mit weißer Pracht. 




Ich mag den Winter nicht so sehr, aber wenn er sich so malerisch zeigt, kann ich ihn doch ein wenig leiden.





Besonders, wenn sich die Sonne zeigt. 

Was ich auch nicht mag sind Anoraks. Den letzten hab ich vor dem Umzug ins Sozialkaufhaus gegeben, weil ich ihn in fünf Jahren nur einmal getragen habe. Kapuzen jedoch mag ich, an Duffle-Coats und Parkas zum Beispiel.

Olivgrüne Parks mit Fellkragen sieht man gerade in vielen Blogs und auf Insta und so einen will ich auch. Etwas länger als ein Anorak, streckt er meine Figur. Er geht über den Po und wärmt so gut. Weit genug gekauft, kann ich einen dicken Pulli drunter tragen.... Viele Argumente sprechen dafür. 




Vorteile jedoch, die auch mein brauner Cord-Parka hat, den ich schon seit ein paar Jahren habe. Einen dicken Pulli konnte ich im letzten Winter nicht mehr drunter tragen, deshalb geriet er wohl in Vergessenheit. Doch dieses Jahr geht das wieder. Der Umzug, mehr Bewegung und tägliches Kochen, statt Naschen :-), haben mich ein wenig erleichtert und den braunen Parka wieder zu einem idealen Begleiter beim winterlichen Spaziergang gemacht. 



Dass er Brau ist statt Olivgrün und aus Cord statt aus Polyester werfe ich ihm nicht vor. Tatsächlich steht mir braun so gut wie olivgrün und trage ich Baumwolle lieber als Polyester. Dass er trotzdem Wind und Wetter trotzt weiß ich, er hat schon manchen Schnee und Regen ausgehalten. 

Ich kenn mich, ich werde jetzt keinen Sport daraus machen, und mir nichts Neues mehr kaufen. Aber zuvor einen Blick in den eigenen Kleiderschrank werfen, kann nicht schaden. 

Mein letzter Kauf, den ich Euch hier vorgestellt habe, das gelbe Vogelhäuschen, erwies sich übrigens als Fehlkauf der besonderen Art. Es war wohl für drinnen gedacht, denn nach ein paar Tagen draußen, bei Regen, ist es in sich zusammen gefallen. Es war wohl mit wasserlöslichem Leim gefertigt, der sich aufgelöst hat. Bis wir ein neues, stabileres gefunden haben, behelfen wir uns hiermit.



Nachdem ich nun Parka und Korb zu neuem Gebrauch verholfen habe, reihe ich mit mit diesem Post gerne bei Traudes Link-Party 

 


mit dem Motto "A N F - A NEW LIFE", mit ein. Schaut doch mal rein!




Winter arrived, a bit late but with a lot of lovely white. I don't like winter. But when it is so picturesque I can bear it. 
What I also don't like is an anorak. But I love the green winter parkas you recently can see in many blogs and on insta. I also want one and found many arguments that indicate that I need one: the length flatters my figure and it is warmer than a short jacket, I can wear it with thick sweaters...
Many reasons to buy one, but I found that my old brown cordous parka offers them as well. I can not blame it for being brown and of cotton cord ant not being green and of polyester. Particularly because brown matches me as well as green and I prefer to wear cotton instead of polyester. It nevertheless has proved to be weather-resistant in many winters before. 

I don't tell you that I will not buy something new. But I think it is a good idea to check the closet before shopping. 

Unfortunately my last buy was a bad buy. The birdhouse I showed you here fall apart after some days in use. It did not stand the rain. Preliminary we will do it with that basket. 

Now basket and parka get newly in use I take part with this post in 

 with the motto "A N F - A NEW LIFE". Check it out!!





 




 






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